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Über mich

 

Wie Sie an dieser Homepage sehen, bin ich ein sehr vielseitiger Mensch. Im Grunde lĂ€sst sich das alles was ich mache, etwas kĂŒrzer zusammenfassen:

Mich begeistert (fast) alles was

kĂŒnstlerisch-handwerklich-kreativ-praktisch-musikalisch ist und ich mache gerne etwas mit Menschen.  ZusĂ€tzlich liebe ich die Natur, die Bewegung und mache mir Gedanken, was ich selbst tun kann, um gesund zu sein.

Kunst-/Musikprogramm 2017

Groß- und Kleinprojekte mit Schulen und anderen Institutionen

Kunststand auf Festen

Kreativ-Urlaub in der Kunstwerkstatt

Maskenbau-Maskenspiel

Mosaik

Über das Thema “Gesundheit könnt ihr hier etwas lesen...

Meinen KĂŒnstlerischer Lebenslauf mit Daten findet ihr hier...

Über meine musikalische Ader könnt ihr hier lesen...

Ton-Werkstatt

Malen und Zeichnen

Gitarrenunterricht

Singkreis

... und sofort hier unten könnt ihr auch ĂŒber meine kĂŒnstlerische Geschichte lesen...

 

Trommeln Tanzen Tönen

Musik von “Wild & Anders”

Gesund leben

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KĂŒnstlerische Selbstdarstellung Elke Anders

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Aktualisiert am 08.03.2017

 

 

Geboren und aufgewachsen in Berlin, war ich schon von klein auf gerne kĂŒnstlerisch tĂ€tig. Meine Mutter, ebenfalls KĂŒnstlerin, verschaffte mir diese Möglichkeit.

Als 6-jĂ€hrige nahm sie mich z.B. regelmĂ€ĂŸig in ihren wöchentlichen Druckkurs mit. Dort machte ich mit Begeisterung meine ersten Kaltnadelradierungen und durfte mich experimentell und farbenfroh an der großen Druckpresse mit dem riesigen Kurbelrad ausleben. ...Druckexperimente, die sich Erwachsene nie getraut hĂ€tten. Die Ergebnisse waren scheinbar so beeindruckend, dass mir der Leiter des Kurses sie fĂŒr 70 DM abkaufte. Ich war erstaunt.

Auch in der Schule malte und zeichnete ich gerne, allerdings am liebsten, wenn ich genĂŒgend FreirĂ€ume hatte, eigene Ideen einzubringen. Mit 15 Jahren begann ich an Gruppenausstellungen teilzunehmen, wobei mir meine Mutter auch hier den Weg ebnete. So brachte damals meine Bewerbung fĂŒr die Nordberliner KĂŒnstler-Ausstellung im Laabsaal Berlin, die Leitung ins grĂŒbeln, ab welchem Alter man ĂŒberhaupt teilnehmen darf. Ich durfte ausstellen.

 Meine erste Einzelausstellung machte ich mit 17 Jahren in der Kultur- und JugendstĂ€tte „Kultureck“ in Berlin. Zu diesem Zeitpunkt waren meine Arbeiten thematisch sehr vielfĂ€ltig. Nach der Schule malte ich fast jeden Tag, unerschöpflich an Ideen.

 Mit den Bewerbungen an der Kunsthochschule und auch mit dem Kunststudium wurde diese spontane, offene und lebendige Schaffenskraft zunĂ€chst etwas eingedĂ€mmt. Meine Werke  und auch meine Ideen mussten Ă€ußerer Kritik standhalten und ich machte mir darĂŒber Gedanken, was ich mit meiner Kunst möchte. Ich fand fĂŒr mich mehrere Wege. Begeistert ĂŒber die Wirkung von Farben, Formen und Strukturen, genoss und genieße ich einfach deren Anblick und freue mich darĂŒber, etwas Positives in die Welt zu geben. Des weiteren entstanden und entstehen konzeptionelle Werke, die jedoch immer auch einen Ă€sthetischen Anspruch haben.

 Naturthemen nahmen 1994 zum ersten mal meine Aufmerksamkeit in Anspruch. Schnecken, die mich schon immer beeindruckten, wurden zunĂ€chst mein kĂŒnstlerisches Motiv.  Sie faszinierten mich mit ihrem gewundenen GehĂ€use, ihrer intensiv strukturierten Schneckenhaut und den FĂŒhlern, die neugierig in die Welt heraustasten.

Immer wieder waren meine Bildthemen eher abstrakter Art. Ich entdeckte die Schraffur, als eine Möglichkeit, die IntensitĂ€t und Dichte eines Bildes zu steigern. Ich kombinierte Malerei mit Zeichnung. Ein gemaltes Bild kam mir unfertig vor, wenn noch nicht hineingezeichnet war.

Durch auflegen vieler durchschimmernder Farbschichten, in der Regel ein heller Ton zu erst, erreichte ich eine Leucht- oder Lichtkraft aus dem Bild heraus.

Auch angeregt duch mein Biologiestudium und die Mikroskopierpraxis, fesselten mich weiterhin Naturstrukturen, in dieser Zeit besonders Zellstrukturen.

Die Farben, die ich in meinen Bildern benutzt habe, waren immer auch ein Spiegel meiner psychischen Verfassung. WĂ€hrend einer schwierigen Zeit in der PubertĂ€t, nutzte ich vermehrt Schwarz, anschließend kam die Farbe „Blau“, eine Zeit in der ich sehr vertrĂ€umt und sehnsuchtsvoll war. Mit dem Wegzug 1996 aufs Land, in die Gemeinde Morschen, fing ich an mich intensiv mit meiner Gesundheit und gesunder Lebensweise zu beschĂ€ftigen. Ich malte fast ausschließlich Bilder in lichten, freundlichen GrĂŒn- und Gelbtönen.  FĂŒr mich,  Farben der Heilung.

Seit ca. 1999 öffnete ich meine Farbpalette, benutze nun auch Rot, Braun, Orangetöne, auch mal  helle, weißliche Töne mit Hellblau. Schwarz vermeide ich seit meiner „Schwarz-Phase“. Man kann mit einem annĂ€hernden Schwarzton, gemischt aus den Grundfarben, ein viel lebendigeres “Dunkel“ herstellen.

Als Motiv benutzte ich neben Zellen, auch als Symbol meiner inneren Reinigung, FlĂŒsse in jeglicher Variante. Sie bedeuten fĂŒr mich etwas sehr Positives, „etwas in Fluß bringen“, „in Gang“. Und tatsĂ€chlich hat sich seitdem einiges geklĂ€rt und sehr positiv entwickelt:

Zum einen gehört ganz besonders, die in liebevoller Eigenarbeit fertiggestellte „Kunstwerkstatt Anders“. Anfang 2005 wurde sie eingeweiht. Hier möchte ich mir und anderen Menschen die Möglichkeit geben,  sich kĂŒnstlerisch zu entfalten. Weg vom Alltag sich entspannen, in sich zu gehen und ĂŒbers Malen, Zeichnen oder Plastizieren neue Kraft zu schöpfen. Schwerpunkt ist die experimentelle Herangehensweise und die Freude an Form und Farbe. Fast jedem fĂ€llt es zunĂ€chst schwer, sich von den eigenen hohen AnsprĂŒchen zu lösen, um dann ein freies Bild aus dem Inneren entstehen zu lassen und den Augenblick dabei zu genießen. Ich gebe dabei feinfĂŒlig Hilfestellung dies zu ĂŒberwinden. Neben dem Malen und Zeichnen sind Mosaikkurse ein weiterer Schwerpunkt geworden, die in den Sommermonaten in kreativer AtmosphĂ€re im Hinterhof gerne in Anspruch genommen wird.  Ein weiterer inhaltlicher Ausbau ist fĂŒr das Plastizieren in Ton geplant. Kurstermine gibt es bei mir auf Anfrage.

ZusĂ€tzlich habe ich die Ausbildung als Heilerzieherin und Waldorflehrerin abgeschlossen und war einige Jahre als Lehrerin fĂŒr Biologie und Kunst (Malen, Zeichnen, Plastizieren, Aufbaukeranik, Drucken) an der Waldorfschule Eschwege tĂ€tig.

Seit 2005 fange ich  nun an auch wieder gegenstĂ€ndlich zu malen. Ich beschĂ€ftige mich u.a. mit menschlichen PortrĂ€ts und Tierbildern.

In meiner eigenen kĂŒnstlerischen Arbeit fasziniert mich neben der Malerei  genauso auch die Plastik. Es sind mehrere Serien in Gips entstanden, bei denen Strukturen sowie das “Innen und Außen” eine wesentliche Rolle spielen. Diese Thematik begeistert mich nach wie vor und wird auch im Material Ton angegangen.

Gerne probiere ich generell neue Techniken aus und suche geradezu die Herausforderung. In der Regel kann man bei meinen Arbeiten erst auf den zweiten Blick die umfangreichen Details erkennen.

Die Verzierung des Fachwerkhauses und seiner Anbauten geschieht mit Lehm, Malerei oder Mosaik und wird je nach Inspiration weiter fortgesetzt. Dabei gilt, dass aus den grĂ¶ĂŸten Fehlern des Hauses meist die interessantesten Kunstwerke entstehen.

Kontakt:

Kunstwerkstatt Anders, E. Anders, Ottenstr.9, 34326 Morschen, Tel. 05664/ 930 776,

 www.kunstwerkstatt-anders.de , info@kunstwerkstatt-anders.de